
Niclas Castello – Vertreibung aus dem Paradies
2017
In New York entwickelte Niclas Castello seine neo-expressiven Kompositionen und seinen eigenen, vom Readymade-Konzept der Kunstgeschichte inspirierten Stil. Der international aktive Künstler war 2016 erstmals unter den Top 100 der "most visited artists" bei artnet.com vertreten. Nun stellt er ein neues Werkkonzept vor. In Hamburg zeigen wir erstmals im Rahmen einer Solo-Show die neuen CubePainting-Sculptures in drei unterschiedlichen Größen. Wer mehr Informationen zu den neuen Arbeiten von Niclas Castello sucht, findet diese auf unserer Website www.galerieschimming.de
Die Vorpremiere zu unserer Solo Show „Vertreibung aus dem Paradies“ mit dem ersten öffentlich gezeigten Cube-Painting gab es im Dezember in Leipzig. Alle zehn Arbeiten, die der Künstler zu der Veranstaltung im International Business Club aus New York mitgebracht hatte, wurden noch am gleichen Abend verkauft:
„Am Donnerstagabend fand im Club International in der Käthe-Kollwitz-Straße ein einmaliges Event statt: die Weltpremiere von „Cube Painting Sculpture No. 1“ vor 100 geladenen Gästen. Das Kunstwerk entstand zunächst als ganz normales Bild im Atelier, wurde dann aber vom Künstler bewusst gebrochen, gefaltet und in einen durchsichtigen Würfel gesteckt. Somit kann der Besucher das in den „Falten“ Verborgene nur erahnen, indem er seine Fantasie bemüht. (…) Das „Gemälde im Würfel“ wurde auf der „Nacht der Kunst“ vom Fleck weg gekauft – der Käufer muss aber noch eine ganze Weile warten, bevor er es in seinen vier Wänden aufstellen kann. Denn zuerst wird die Skulpturen-Serie bei mehreren Museums-Ausstellungen unter anderem in New York und Cannes den Sammlern und der breiten Öffentlichkeit vorgestellt.“ (Zitat: www.lvz.de/Leipzig/Boulevard/Weltpremiere-fuer-zeitgenoessische-Skulptur-Alle-Bilder-von-Niclas-Castello-verkauft)
Ausstellungsansichten
Kunst gemeinsam erleben: Führungen, Reisen, Atelierbesuche.
Der 2003 von Birgit Schimming gegründete Kunstclub bringt Menschen zusammen, die Kunst nicht nur ansehen, sondern verstehen und teilen wollen.
